Neben dem größere Fleckengebiet AR14513 und dem gestern schon sichtbaren kleineren Gebiet AR14514 zeigt sich auf den Übersichtsaufnahmen der Sonne im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) heute nch ein neues Fleckengebiet: AR14517.
Das größere Fleckengebiet AR14513 zeigt sich auf den Übersichtsaufnahmen der Sonne im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) neben dem ebenfalls neuen Gebiert AR14515.
Das größere Fleckengebiet wanderte zwischenzeitlich zum Rand, zeigt sich aber noch auf den Übersichtsaufnahmen der Sonne im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm).
Zahlreichere kleinere Fleckengebiete zeigen sich auf den Übersichtsaufnahmen der Sonne im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) zeigt.
Am 12. August 2026 zog der Kernschatten des Mondes als schmaler, schnell wandernder Streifen von der Arktis über Grönland und Island bis nach Nordspanien und zu den Balearen: Der Pfad begann bei Sonnenaufgang im Norden Russlands. Von dort wanderte der Schatten zunächst nordwestwärts, verfehlte den geografischen Nordpol um ungefähr 100 Kilometer. Anschließend bog der Pfad südwärts ab und verlief über bzw. entlang der Ostseite Grönlands und quer über den Westen Islands einschließlich des Raums Reykjavík. Danach überquerte der Kernschatten den Nordatlantik und erreichte die Iberische Halbinsel. In Spanien verlief die Totalitätszone über den Norden und Nordosten; der Schatten zog anschließend über das Mittelmeer weiter zu den Balearen und löste sich dort rasch von der Erdoberfläche.
Die Totalitätszone war damit ein Bogen von ungefähr 8.300 Kilometern Länge. In ihrem Bereich war der Kernschatten maximal etwa 294 Kilometer breit; die längste Totalität lag mit etwa 2 Minuten 18 Sekunden über dem Nordatlantik – in der Nähe von Island. In Deutchland zeigte sich die Sonnenfinsternis als Partielle Finsternis; in Südwestdeutschland erreichte die Bedeckung etwa 90 %, wobei die Sonne bei der Verfinsterung bereits tief im Westen stand.
(Nahezu) fleckenlos zeigt sich die Sonne auf den heutigen Übersichtsaufnahmen im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) zeigt.
Vielfältig zeigen sich auch heute untersciedliche Fleckengebiete auf den Übersichtsaufnahmen der Sonne im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) zeigt.
Verschiedene Fleckengebiete zeigt sich auch heute auf den heutigen Übersichtsaufnahmen der Sonne im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) zeigt.
Auch heute entstanden Übersichtsaufnahmen der Sonne im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) zeigt.
Die Wanderung der Fleckengebiete zeigt sich auf den heutigen Übersichtsaufnahmen der Sonne im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) zeigt.