Auch heute zeigt sich die Sonnenscheibe an einem klaren Himmel im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Während die dominierenden Fleckengruppen der vergangenen Tagen (AR 12324 und AR1232) sich langsam dem Sonnenrand zuwenden, zeigen AR 12321/31 sich in der Dateilansicht.
Author Archives: Ullrich Dittler
Beobachtung am 21.04.2015
Wolkenlose Nacht. Klarer Morgen. Die Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) zeigt die Flecken AR12324 und AR12325 sowie den einzelonen Fleck AR12327 zentral, während die älteren und kleineren Flecken langsam auf die Sonnenrückseite wandern. Detailaufnahmen der beiden zentralen Flecken zeigen deren Struktur.
Beobachtung am 20.04.2015
Die beiden dominierenden Fleckengruppen AR12324 und AR12325 sind seit gestern ein Stück gewandert und prägen (neben AR12212/26 und AR12327) auch heute die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Detailaufnahmen zur Struktur der Flecken entstanden ebenfalls.
Beobachtung am 19.04.2015
Erst gegen Mittag entstanden bei heftigem und böhigem Wind die Aufnahmen der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Die Anzahl der Flecken auf der Sonne stieg in den vergangenen Tagen, so dass neben den beiden zentralen Fleckengruppen AR12324 und AR12325 auch noch die kleine Gruppe AR12321/26 sowie der neu aufgetauchte Fleck AR12327 zu sehen sind. Die beiden zentralen Fleckengruppen zeigen in den Detailaufnahmen in den drei LInien ihre schöne Struktur.
Beobachtung am 15.04.2015
Neben der Fleckengruppe AR12321 prägen auch die beiden neu aufgetauchten Fleckengruppen Ar12324/25 die heutige Ansicht der Sonne. Gegen Mittag entstanden diese Übersichtsaufnahmen der Sonne im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).
Beobachtung am 28.03.2015
Der Fleck AR2305 bestimmt die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) an diesem weitgehend wolkenfreien und sonnigen Vormittag.
Partielle Sonnenfinsternis am 20.03.2015
Bei besten Bedingungen konnte die Sonnenfinsternis am 20.03.2015 beobachtet werden. Über Spitzbergen und den Färöer Inseln zeigte sich die Finsternis am Vormittag als totale Sonnenfinsternis, am Beobachtungsort in Furtwangen als partielle Finsternis mit einem Bedeckungsgrad von immer noch rund 77%. Die von 09.27 Uhr bis 11.48 Uhr dauernde Finsternis konnte parallel im Weisslicht, im H-Alpha-Licht und im CaK-Licht beobachtet werden. Die Sonne war zum Zeitpunkt der Bedeckung durch den Mond weitgehend fleckenfrei, lediglich die kleine Fleckengruppe AR2303 war zu sehen.
Komposit der Bedeckungsphasen in den drei Linien
Die folgende Abbildung zeigt eine Montage der verschiedenen Phasen der partiellen Finsternis: Die Aufnahmen im Weisslicht entstanden mit einer DSLR vom Typ Canon 450D an einem mit Foliensonnenfilter ausgestatteten 2,8 Zoll Refraktor (60mm Öffnung bei 600mm Brennweite). Die Aufnahmen im H-Alpha-Licht entstanden mit einer TIS-Kamera an einem mit Coronado Solarmax60 ausgestatteten 2,8 Zoll Refraktor (60mm Öffnung bei 355mm Brennweite) und die Aufnahmen im CaK-Licht entstanden mit einer PointGrey Grasshopper3-U3-28S5M an einem Lunt CaK-Teleskop (Brennweite 500 mm, Öffnung: 60 mm, Bandbreite von 2,4 Angström bei 393 nm). Summenbild aus je 50 (von 150) Bildern.
Beobachtung am 19.03.2015
20 Stunden vor der Sonnenfinsternis entstanden bei einem letzten Test diese Aufnahmen der Sonne in den Linien des Weißlicht (540 nm), des H-Alpha-Lichts (656 nm) und des Kalzium-Lichts (393 nm). Trotz des noch vorhandenen Hochnebels und der durchziehenden Bewölkung ist in allen drei Linien am Rand der Sonne die neue Fleckengruppe AR2303 zu erkennen. Hoffentlich ermöglicht das für morgen prognostizierte bessere Wetter den freien Blick auf den gesamten Verlauf der Finsternis …
Beobachtung am 13.03.2015
Eine Woche vor der Sonnenfinsternis entstanden diese Aufnahmen als letzter (?) Test des Equipments. Die Sonne zeigt sich fleckenarm in den drei Linien des Weißlicht (540 nm), des H-Alpha-Lichts (656 nm) und des Kalzium-Lichts (393 nm). Die Ansicht der Sonne wird bestimmt von der zentralen Fleckengruppe AR2297, die in den Detailaufnahmen ihre Struktur offenbart.
Beobachtung am 05.01.2015
Der noch niedriger Stand von nur rund 19. Grad über dem Horizont zum Zeitpunkt des mittäglichen Sonnenhöchststandes erschwerte auch heute die Aufnahmen der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Die Ansicht der Sonne wird eindrucksvoll dominiert von der zentralen Fleckengruppe AR2253, die in den Detailaufnahmen ihre Struktur offenbart.









