Wenig los heute: Die Flecken AR12524 prägen heute die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm), an deren Rand sich nur kleine Protuberanzen zeigen.

Wenig los heute: Die Flecken AR12524 prägen heute die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm), an deren Rand sich nur kleine Protuberanzen zeigen.

Die Flecken AR12524 wandern weiter zur Sonnenmitte, am Sonnenrand stehen kleinere Protuberanzen und schön ist die Ansicht sowohl der Sonnenscheibe als auch der Fleckendetails im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).

Mehrere Protuberanzen ziehren den Sonnenrand, während die Sonnenfläche von der Fleckengruppe AR12524 dominiert wird, deren detailierte Struktur sich auch im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) zeigt.

Die Fleckengruppe AR12524 dreht sich weiter zur Mitte der Sonnenscheibe, während AR12519 zum Sonnenrand wandert. Beide Gebiete zeigen sich im Detail auch im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Am Sonnenrand sind zudem zwei Protuberanzen zu sehen.

Am Sonnenrand taucht die aktive Region AR12524 neu auf und prägt gemeinsam mit AR12519 die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Beide Flecken-Gebiete zeigen in den Detailaufnahmen ihre schöne Struktur in den drei Linien – während am Sonnenrand zarte Protuberanzen sichtbar sind.

Der große Fleck AR12519 und die Gruppe kleiner Flecken AR12520/21 prägen am späteren Nachmittag die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm), während sich am Sonnenrand eine eindrucksvolle Protubernz zeigt.

Die beiden Flecken AR12519 und AR12513 prägen auch heute die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).

AR12519 ist neu aufgetaucht, während AR12513/11 und AR12518 langsam zum Sonnenrand wandern, sich aber noch auf der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) zeigen.

Der wolkenlose Himmel ermöglichte die erst intensivere Sonennfotografie dieses Jahr: Die Flecken AR12512 und AR12513 prägen die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). In den Detailaufnahmen zeigen beide Flecken ihre schöne Struktur.

Bei leichtem Hochnebel entstanden am Nachmittag Übersichtsaufnahmen der Sonnenscheibe mit den kleinen Fleckengebieten AR 12506, AR12508 und AR12509 im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).
