Nach einer taureichen Nacht zeigte sich die Sonne am Vormittag bei einem winterlich niedrigen Stand über dem Horizont mit den beeindruckenden Fleckengruppen AR1877/79 und der Gruppe AR1875 im Weisslicht, im H-Alpha- und CaK-Licht.
Author Archives: Ullrich Dittler
Beobachtung am 13.10.2013
Nach einer kalten Nacht mit Temperaturen um den Gefrierpunkt wärmte die aufgehende Sonne den Morgen. Bei einem Sonnenstand von weniger als 30 Grad über dem Horizont entstanden die Aufnahmen der großen Sonnenflecken AR1861 sowie der detaillieren kleinen Flecken AR1865 mit 1864 im Weisslicht, sowie im H-Alpha- und CaK-Licht.
Beobachtung am 21.09.2013
Am Nachmittag riss die Wolkendecke in weiten Teilen auf und gab den Blick stellenweise frei auf die Fleckengruppe AR1847/49, AR 1846 und die neu am Sonnenrand auftauchende Gruppe AR 1850. Schön auch die unterschiedlichen Protuberanzen am Sonnenrand.
Beobachtung am 19.09.2013
Nach vielen Tagen mit bedecktem Himmel zeigten sich ein paar Wolkenlücken und gaben den Blick frei auf die Fleckengruppen 1843 und die neu auftauchende Gruppe 1845/46.
Beobachtung am 02.09.2013
Am Nachmittag klart es auf: Ein schöner Spätsommerhimmel gibt den Blick frei auf die Fleckengruppe AR1834-37. Neben den Aufnahmen mit dem mobilen Equipment gelingen auch die ersten Sonnenaufnahmen mit dem bewährten Equipment aus dem neuen Observatorium heraus.
Beobachtung am 06.07.2013
In den vergangenen Tagen zeigten sich nur wenige Aktivitäten auf der Sonne; als heute die Wolken den Blick freigaben, zeigte sich die schöne Fleckengruppe AR1785, gefolgt von 1787. Bedingt durch den Bau des neuen Observatoriums entstanden auch diese Aufnahmen mit dem Takahashi FS-60 bzw. 60Q.
Beobachtung am 16.06.2013
Das alte Observatorium ist abgebaut, das neue noch nicht aufgebaut – am Nachmittag konnte daher die Sonne nur mit dem Takahashi FS-60Q im Weißlicht und im H-Alpha-Licht mit dem SolarMax60 am Takahashi FS-60 fotografiert werden. Dabei zeigten sich schöne Protuberanzen am Sonnenrand.
Beobachtungen von 2008 bis 2013
Die „alte“ Webseite, die die Sonnen-Beobachtung von 2008 bis zum Umbau des Observatoriums im Sommer 2013 dokumentuiert finden Sie hier
