Beobachtungen von 2008 bis 2013
Die „alte“ Webseite, die die Sonnen-Beobachtung von 2008 bis zum Umbau des Observatoriums im Sommer 2013 dokumentuiert finden Sie hier
Die „alte“ Webseite, die die Sonnen-Beobachtung von 2008 bis zum Umbau des Observatoriums im Sommer 2013 dokumentuiert finden Sie hier
Die Sonne zeigt sich in den Übersichtsaufnahmen im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) nahezu fleckenfrei.
Fleckenlos zeigt sich heute die Sonnenscheibe nach dem stürmischen und regnerischen Wetter im H-Alpha-Licht (656nm), im Weißlicht (540nm) und im Kalzium-Licht (393nm) .
Sehr windige, sehr wolkige und damit sehr ungünstige Bedingungen für Übersichtsaufnahmen der Sonnenscheibe im Weisslicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (565 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Der Fleck AR2146 sowie die kleineren Flecken AR2147 und AR2148 zeigen in den Detailaufnahmen in den drei Linien ihre Struktur.
Die beiden Fleckengebieten AR12979 und AR12981 dominieren die Aufnahmen der Sonnenscheibe im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm). Am Sonnenrand zeigen größere Protuberanzen eine zunehmende Sonnenaktivität an …
AR13340/AR13346 zeigt sich heute in den Detailaufnahmen. Aufnahmen der gesamten Sonnenscheibe im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) sowie im Kalzium-Licht (393nm) entstanden ebenfalls als die Mittagssonne hoch am Himmel stand.
In den Detailaufnahmen des Gebiets AR13055 und den Übersichtsaufnahmen der Sonnenscheiben zeigen sich die aktiven Fleckengebiete im H-Alpha-Licht (656nm), im Natriumlicht (589nm), im Weißlicht (540nm), im Magnesium-Licht (517nm) und im Kalzium-Licht (393nm) – zudem zeigen sich schöne Protuberantzen im H-Alpha-Licht (656nm) .