Beobachtung am 27.06.2016
Die Sonnenscheibe zeigt im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) nur wenig Aktivität – aber am Sonnenrand deuten Protuberanzen auf kommende aktive Regionen hin.
Die Sonnenscheibe zeigt im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) nur wenig Aktivität – aber am Sonnenrand deuten Protuberanzen auf kommende aktive Regionen hin.
Der Fleck AR12556 ist im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) auf der Sonnenscheibe zu sehen – im Weißlicht scheint die Sonne fleckenlos.
Der (sehr) kleine Fleck AR12556 zeigt sich in der Weißlicht-Aufnahme (540 nm) nahezu nicht, im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) zeigt die Sonnenoberfläche hingegen deutliche Strukturen – und ein paar Protuberanzen am Sonennrand.
Fleck AR12553 ist inzwischen am Sonnenrand angekommen, auf der Sonne ist nur der kleine Fleck AR12556 zu sehen, während sich Protuberanzen verteilt am Sonnenrand zeigen.
Eine schöne Protuberanz zeigt sich nahe beim Fleck AR12553 und prägt die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Der Fleck zeigt seine Struktur auch in Detailaufnahmen.
Der größere und schöne Fleck AR12553 zeigt sich gegen Mittag in kurzen Wolkenlücken fast mittig auf der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).
Am frühen Nachmittag entstanden die Aufnahmen der (gerade noch sichtbaren) Fleckengruppen AR12552 sowie der (neu aufgetauchten und inzwischen benannten) Gruppe AR12553 auf der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).
Am frühen Morgen entstenden die Aufnahmen der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm). Während der Fleck AR12552 zum Rand der Sonne wandert, erscheint am gegenüberliegenden Sonnenrand eine kleine – noch namenlsoe – Fleckengruppe, über der eine schöne Protuberanz steht.
Der kleine Fleck AR12552 prägt am heutigen Spätnachmittag die Ansicht der Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).
Am frühen Morgen zeigte sich – bei noch leichtem Hochnebel – die Sonnenscheibe im Weißlicht (540 nm) fleckenfrei, während im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) durchaus Strukturen der Aktivitäten sichtbar werden.