Beobachtung am 25.05.2018
Das Fleckengebiet AR12711 ist fast zum Sonnenrand gewandert, während sich AR12712 erstmalig am entgegengesetzten Sonnenrand im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) zeigt.
Das Fleckengebiet AR12711 ist fast zum Sonnenrand gewandert, während sich AR12712 erstmalig am entgegengesetzten Sonnenrand im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) zeigt.
Kurz nach Sonnenaufgang entstanden diese Aufnahmen am frühen Morgen: Das neue Fleckengebiet AR12710 zeigt sich in den drei Linien des Weißlichts (540 nm), des H-Alpha-Lichts (656 nm) und des Kalzium-Lichts (393 nm).
Am Sonnenrand zeigt sich ein neuer, noch namenloser Sonnenfleck im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm)- weniger im Weißlicht (540 nm).
Fleck AR12708 zeigt sich schwach im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).
Fleck AR12706 ist inzwischen ganz an den Sonnenrand gewandert und zeigt sich im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) nur noch schwach.
Heute zeigen sich keine größeren Fleckengebiete – aber AR12706 ist im Weißlicht (540), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) noch deutlich zu erkennen.
Das Fleckengebiet AR12706 präsentiert sich heute im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) zentral auf der Sonnenscheibe – begleitet von zwei Protuberanzen.
Das Fleckengebiet AR12706 entwickelt sich prächtig und zeigt sich sehr unterschiedlich im Weißlicht (540), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm).
Das Fleckengebiet AR12706 zeigt sich dominant im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm)- und offenbart seine Struktur in den Detailaufnahmen.
Mit AR12706 zeigt sich im Weißlicht (540 nm), im H-Alpha-Licht (656 nm) und im Kalzium-Licht (393 nm) erstmals wieder ein etwas größeres Fleckengebiet!